Fun

20 Dinge, die du in einer Bar niemals sagen solltest

0




Wir gehen in eine Bar um zu entspannen. Und weil wir freie Bürger in einem freien Land sind, dürfen wir auch sagen was wir wollen. Was nicht bedeutet, dass du alles sagen sollst was du denkst, vor allem weil wir in einem freien Land leben und du rausgeworfen werden kannst, wenn du jemandem auf den Sack gehst.

Es ist an der Zeit diese Phrasen aus deinem Wortschatz zu streichen. Für immer!

 

„Kann ich Eiswürfel in mein Bier bekommen?“
Natürlich, vielleicht nachdem du deinen Chardonnay on the Rocks leer hast.

„Hashtag…“
Alles klar Schwachkopf. Zeit zu gehen.

„Da ist nicht genug Alkohol drin.“
Vielleicht weil es nur Wasser ist und nicht der Gin und Tonic, den du vor drei Sekunden bestellt hast.

„Kannst du bitte die Musik runter drehen?“
Wenn du lieber im Stillen trinkst, geh in eine Bücherei. Vielleicht hat da dann jemand einen Flachmann für dich, wenn du genügend Leute per Flüsterpost fragst.

„Darf ich nur kurz die Toilette benutzen?“
Klar, benutz einfach auch unsere Servietten, unser Wi-Fi und trink während der Happy Hour nur Leitungswasser an der Bar.

„Der Schulbus fährt schließlich nicht von alleine…!“
(Anmerkung des Verfassers: Das ist nie lustig. Glaub mir. Ich sag es oft. Gewöhnlich um 7 Uhr morgens. Nach ein paar Gläsern.)

„Dieser Manhattan ist zu stark!“
Das ist, weil er nur aus Alkohol besteht und du ihn nur bestellt hast, weil du dich vornehm findest. Aber wenigstens ist es kein Shirley Temple

„Kann ich einen Shirley Temple bekommen?“
Da haben wir es! Und der Cocktail ist wahrscheinlich nicht das einzige „Virgin“ an dieser Bar.

„FEUER!“
Außer du ergänzt mit „… Ball shot“. Ansonsten bist du nur ein Idiot. Und wirst vielleicht eingesperrt.

„Kannst du die Rechnung auf diese 13 Kreditkarten aufteilen? Achja, natürlich verschiedene Beträge!“
Nichts sagt eindeutiger „der Abend ist gelaufen“ wie das angepisste Gesicht des Barkeepers, der versucht komplexe Matheprobleme zu lösen.

„Schalte mal um! Heute kommt Frauenfußball auf Eurosport!“
Wenn du nicht Celia Šašić bist: Nein! Und wenn du Celia Šašić bist… Kann ich dir einen Shirley Temple ausgeben?

„Ich möchte nur eine Schale Erdbeeren.“
Das ist als würdest du einen Salat bestellen. Kostenlos. Mit Zucker bzw. der Wut des Barkeepers als Dressing.

„Kann ich den Rest vom Cocktail mitnehmen?“
Es ist erstaunlich , wie oft diese Frage gestellt wird.




„Wo ist die scharfe Barkeeperin heute?“
Sie ist mit deiner Mutter in einem romantischen Resort auf Jamaika.

„Auf der Karte sollte genügend drauf sein…“
Kollege. Das ist eine Büchereikarte. Und wahrscheinlich sind 2€ Überziehungsgebühren von Fifty Shades of Grey drauf.

„Kann ich einfach draußen irgendwo hinpinkeln?“
Klar. In deiner Wohnung. Die du besser nie verlassen hättest.

„Ich bin froh, dass du heute hier bist… Der andere Barkeeper wirft mich immer raus.“
Übersetzung: ich werde später Dinge tun, worauf hin du mich aus der Bar werfen wirst.

„Lass mich mal mein Handy an eure Anlage anschließen.“
Klar, die Leute werden deine Playlist bestimmt bestimmt lieben!

„Die Bar um die Ecke ist viel besser.“
Geh dahin! Vielleicht spielen die da deine Playlist.

„Ich mochte die Bar bevor sie populär wurde.“
Sie wurde deutlich unpopulärer als du durch die Tür gekommen bist.

 

Frei übersetzt aus dem Artikel von Andy Kryza. Folgt ihm und seinen Geschichten auf Twitter.

Beitragsbild Quelle: Rainer Sturm / pixelio.de

No comments

Das könnte dich auch interessieren

How Bourbon is Made

Gear Patrol toured twelve distilleries in the US, asked everyone they met to walk them through their bourbon-making process and made a video. Enjoy!